FAQ und Hilfe

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Themen, Suche und ausklappbare Details – damit du schneller Entscheidungen für deinen digitalen Gastronomie-Shop triffst.

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Start & Onboarding

4 Fragen

Live gehen, erste Schritte und was du direkt einrichten solltest.

Wie schnell ist mein Gastronomie-Shop wirklich online?

In der Regel reichen wenige Minuten für den ersten lauffähigen Shop – inklusive Testbestellung.
  • Kernsortiment und Lieferzonen zuerst anlegen, Details später verfeinern.
  • Mit Testadresse prüfen, ob Checkout und Lieferlogik zu deinen Regeln passen.
  • Team-Link teilen und Rollen klären, bevor du marketingtätig wirst.

Viele Betriebe gehen schrittweise live: erst Abholung, dann Lieferung erweitern. So bleibt der Support-Aufwand klein und du siehst früh, wo Prozesse haken.

SetupGo-liveCheckliste

Kann ich Lieferung und Abholung parallel anbieten?

Ja – beide Kanäle laufen im selben Shop mit eigenen Regeln je Kanal.
  • Mindestbestellwerte und Lieferkosten pro Zone, unabhängig von Abholung.
  • Öffnungszeiten und Vorbestellung getrennt steuerbar.
  • Gäste wählen im Checkout den passenden Modus.
LieferungAbholungKanäle

Welche Betriebe profitieren am stärksten von einem eigenen Shop?

Überall dort, wo Wiederholungskäufe, Variantenlogik und regionale Lieferung eine Rolle spielen.
  • Pizzerien und Burgerläden mit vielen Extras und Größen.
  • Cafés mit Frühstück und To-go-Spitzen.
  • Catering mit Vorbestellung und Mengenstaffeln.
BranchenUse Cases

Wie wirkt sich ein eigener Shop auf SEO und Markenwahrnehmung aus?

Eine eigene Shop-Seite mit eigenen SEO-Einstellungen stärkt Auffindbarkeit und Vertrauen gegenüber reinen Marktplatzprofilen.
  • SEO-Titel, Meta-Beschreibung und Keywords je Shop pflegen.
  • Google Analytics anbindbar und Rich Results über FAQ-Strukturdaten.
  • Brand-Story auf Landingpages ohne fremde Werbung.
SEOMarke

Bestellung & Kasse

3 Fragen

Ablauf für Gäste, Checkout und typische Sonderfälle.

Warum ist ein schneller Checkout auf dem Smartphone so wichtig?

Weil ein Großteil der Direktbestellungen mobil entsteht – jeder Extra-Tap kostet Conversion.
  • Große Touch-Targets und klare Schritte reduzieren Abbrüche.
  • Warenkorb und Adresseingabe sind auf kleine Viewports optimiert.
  • Adressdaten werden im Browser vorausgefüllt für schnellere Wiederbestellung.
MobileConversion

Welche Zahlungsarten können Gäste nutzen?

Bar bei Abholung oder Lieferung, PayPal und Kartenzahlung über PayPal sind verfügbar.
  • Konfiguration pro Shop, nicht global erzwungen.
  • Klare Hinweise im Checkout reduzieren Supportfälle.
  • Erstattungen direkt aus der Bestellung auslösen.
ZahlungCheckout

Was passiert, wenn kurzzeitig kein Internet in der Küche verfügbar ist?

Mobile Daten oder Fallback-Hotspot empfehlen wir – kritische Bestellungen werden serverseitig gesichert sobald die Verbindung steht.
  • Kein lokaler-only-Modus für Zahlungsentscheidungen.
  • Statusupdates werden nachgezogen, sobald die Session wieder aktiv ist.
  • Monitoring warnt bei wiederholten Timeouts.
BetriebResilienz

Lieferung & Abholung

2 Fragen

Zonen, Mindestbestellwert, Vorbestellung und Zeiten.

Kann ich mehrere Liefergebiete mit eigenen Kosten pflegen?

Ja – Zonen mit Lieferkosten, Mindestbestellwert und optionalen Radius-Texten sind vorgesehen.
  • Innenstadt günstiger, Außenbezirk höher – ohne zweiten Shop.
  • Mindestbestellwert pro Zone reduziert Kleinstbestellungen.
  • Kartenintegration kann später angebunden werden.
LieferzonenLogistik

Unterstützt das System Vorbestellungen für später?

Ja – Zeitfenster und Vorlaufzeiten entlasten Küche und Service in Stoßzeiten.
  • Gäste wählen Tag und Uhrzeit innerhalb deiner Regeln.
  • Küche sieht aggregierte Slots im Tagesüberblick.
  • Kombination mit geschlossenem Shop und Abholfenster möglich.
VorbestellungPlanung

Produkte & Zutaten

3 Fragen

Speisekarte, Varianten, Allergene und Pflichtoptionen.

Wie tief kann ich Produktvarianten und Pflichtoptionen abbilden?

Varianten, Pflichtfragen und Aufpreise sind fest im Produktmodell verankert – ideal für Speisekarten mit Logik.
  • Größen und Teigoptionen mit eigenen Preisen.
  • Pflichtwahl bei Beilagen oder Menübausteinen.
  • Zutatenlisten und Hinweise für Allergene und Kennzeichnung.
VariantenExtrasLMIV

Wie gehe ich mit Allergenen und Zusatzstoffen pflichtbewusst um?

Zentral gepflegte Zutatenprofile und sichtbare Hinweise im Produkt reduzieren rechtliche Risiken.
  • Kennzeichnung nach LMIV/LMKV vorbereitet.
  • Zentrale Pflege von Preisen und Allergenen je Zutat.
  • Shop-weite Hinweise für vegane/halal Sortimente möglich.
AllergeneCompliance

Kann ich steuern, welche Produkte und Angebote wann verfügbar sind?

Ja – über Sichtbarkeit je Produkt, Aktionspreise sowie Öffnungszeiten und Vorbestellung steuerst du dein Angebot.
  • Produkte gezielt sichtbar oder verborgen schalten.
  • Aktionspreise für Angebote hinterlegen.
  • Kombination mit Öffnungszeiten, Vorbestellung und Lagerbestand.
MenüAngebote

Preise & Vertrag

3 Fragen

Kostenmodell, Transparenz und Planbarkeit.

Wie transparent sind die Kosten für mich als Betrieb?

Du startest ohne Startgebühr; Umsatz und Bestellungen behältst du jederzeit im Dashboard im Blick.
  • Keine versteckten Kleinposten für Standardfunktionen.
  • Auswertung über Umsatz, Kanal und Zahlungsart im Dashboard.
  • Skalierung nach Volumen ohne manuelle Vertragsänderung pro Bestellung.
PreiseTransparenz

Welche Kennzahlen sehe ich im Dashboard?

Umsatz, Bestellungen, durchschnittlicher Bestellwert sowie Storno- und Erstattungsquote – filterbar nach Zeitraum.
  • Auswertung nach Zahlungsart und Kanal (Lieferung/Abholung).
  • Tagesreport der letzten 14 Tage.
  • Export als PDF-Report für die Buchhaltung.
ReportingKPI

Gibt es eine Testphase ohne Risiko?

Du kannst den kompletten Flow mit Testbestellungen durchspielen, bevor du Gäste aktiv einlädst.
  • Keine Kreditkarte für den ersten Technik-Check nötig.
  • Paralleler Marktplatzbetrieb bis der Umsatz stimmt.
  • Team-Schulung mit Beispielaufträgen.
TestRisiko

Technik & Sicherheit

5 Fragen

Performance, Datenhaltung und Betrieb.

Ist bringeat DSGVO-konform aufgebaut?

Die Architektur ist auf datensparsame Verarbeitung, Zugriffskontrolle und nachvollziehbare Prozesse ausgelegt.
  • Trennung von Betriebs- und Bestelldaten nach Rollenmodell.
  • Verschlüsselte Übertragung und dokumentierte Auftragsverarbeitung.
  • Export- und Löschkonzepte für den laufenden Betrieb vorbereiten.
DSGVODatenschutzCompliance

Wie schützt ihr Bestell- und Kundendaten technisch?

Mit TLS, rollenbasierter Zugriffskontrolle und gehärteten Standardprozessen für Betrieb und Backups.
  • TLS für alle öffentlichen Aufrufe.
  • Row Level Security als Muster für mandantenfähige Datenhaltung.
  • Regelmäßige Backups und Monitoring der Kernpfade.
SSLRLSBackups

Skaliert die Plattform mit wachsendem Team und höherem Auftragsvolumen?

Die Architektur ist für wachsende Teams und höheres Auftragsvolumen ausgelegt – ohne Umbau der Basis.
  • Wachsende Teams mit mehreren Mitarbeitenden und Rollen.
  • Lastspitzen über CDN und Caching abfedern.
  • Webhooks für spätere Kassen- oder ERP-Anbindungen.
SkalierungWachstum

Kann ich mehrere Mitarbeitende mit unterschiedlichen Rechten anlegen?

Ja – Küche und Fahrer erhalten eigene Accounts und sehen nur die für sie relevanten Bereiche.
  • Feingranulare Rechte: Zubereitung, Unterwegs, Abholbereit, Abschluss und Storno.
  • Fahrer-Sicht wahlweise „alle“ oder „nur zugewiesene“ Bestellungen.
  • Mitarbeiter jederzeit aktivieren oder deaktivieren.
RollenSicherheit

Gibt es Schnittstellen zu Kassen- oder ERP-Systemen?

Bestell-Webhooks sind die Basis für Integrationen – konkrete Partner hängen von deinem Stack ab.
  • Bestellereignisse als Push an deine Middleware.
  • Artikelabgleich über Produkt-IDs oder SKU.
  • Testbestellungen vor der Produktivschaltung.
APIIntegration

Support & Migration

2 Fragen

Hilfe, Umstieg von Marktplätzen und Schulung.

Wie läuft ein Umstieg von Marktplätzen oder Tabellen typischerweise?

Speisekarte aufbauen, Zahlungsarten einrichten, parallel laufen lassen und dann den Fokus auf den Direktkanal legen.
  • Speisekarte strukturiert anlegen – wir unterstützen beim Übertragen.
  • Lieferzonen und Öffnungszeiten gemeinsam validieren.
  • Kommunikation zu Stammgästen über den neuen Link planen.
MigrationOnboarding

Welche Supportkanäle gibt es nach dem Livegang?

Persönlicher Support per E-Mail und Kontaktformular sowie Hilfe bei Setup und Betrieb.
  • Direkter Draht per E-Mail an support@bringeat.de.
  • Hilfe bei Setup, Lieferzonen und Zahlarten.
  • Hinweise zu neuen Funktionen und Verbesserungen.
SupportHilfe

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Einheitliche Sprache im Team und gegenüber Gästen — ohne Marketing-Floskeln.

RLS

Row Level Security: Datenbankregeln, damit jeder Shop nur seine eigenen Zeilen sieht.

TLS/SSL

Verschlüsselte Verbindung zwischen Browser und Server – Standard für Checkout und Login.

Mindestbestellwert

Schwellwert pro Lieferzone, ab dem sich Lieferung für dich rechnet.

Vorbestellung

Bestellung mit Abhol- oder Lieferfenster in der Zukunft statt sofort.

SKU

Eindeutige Artikelnummer pro Produkt – nützlich für Webhooks und Abgleich mit Kasse oder ERP.

Webhook

Serverbenachrichtigung an dein System, sobald z. B. eine neue Bestellung eingeht.

LMIV

Lebensmittelinformationen für Endverbraucher – Basis für Allergen- und Zusatzstoffkennzeichnung.

CDN

Auslieferung statischer Inhalte über geografisch verteilte Knoten für schnelle Ladezeiten.

Nächster Schritt

Fragen geklärt, nächster Schritt offen?

Nutze die interne Navigation und den Rechner, um schneller zu entscheiden, ob ein Wechsel für deinen Betrieb wirtschaftlich sinnvoll ist.

Vergleich: Plattform vs. eigener Shop

Du reduzierst laufende Gebühren, stärkst Stammkunden und kontrollierst Promotions selbst.

Vergleich: Plattform vs. eigener Shop

Du reduzierst laufende Gebühren, stärkst Stammkunden und kontrollierst Promotions selbst.

Warum Betriebe wechseln

Restaurantbesitzer wechseln, weil sie wieder mehr Marge pro Bestellung behalten und weniger abhängig sind.

Einfacher Start ohne Technikstress

Gratis in wenigen Minuten deinen eigenen Shop eröffnen: Produkte anlegen, Liefergebiete setzen, Testbestellung machen, live gehen.

Marge-Rechner

Beispielhaft, um das Potenzial beim Wechsel von teuren Plattformgebühren zu sehen.

25 Bestellungen

24 EUR

Szenario

Monatlicher Umsatz
18.000 €
Gebühren bei 12%
2.160 €
Gebühren bei 2%
360 €

Mögliche Differenz pro Monat

1.800 €